Woher kommt der Schmerz ?

  


Woher kommt der Schmerz ?

Schmerz/NeurologieCdLS-Betroffene zeigen oft klare Anzeichen von Schmerz. Mangels Kommunikationsmöglichkeiten ist es jedoch schwer, den Schmerz zu lokalisieren und zu verstehen, was der Betroffene mitteilen möchte. Wenn die Kommunikation erst einmal gescheitert ist, kann es gut sein, daß Sie sich aus dem Verhalten keinen Reim mehr machen können.In dieser Sitzung geht es um das Verstehen der Anzeichen von Schmerz und warum die Kommunikation manchmal von der Neurologie bestimmt wird: "Wie ist die Wechselwirkung zwischen Sinnen (Sehen, Schmecken, Fühlen, Riechen, Hören) und Gehirn bei einem CdLS-Betroffenen und was wissen wir darüber?"

Die Refententen treffen

Wir tun unser Bestes, diejenigen aus der ganzen Welt einzuladen, die Ihnen die erhofften Information geben können. Professoren, Lehrer, erfahrene Eltern oder Geschwister diskutieren die Themen für die bestmögliche Lebensqualität. Unser Motto; TOGETHER/ZUSAMMEN!

Angelo Selicorni

Angelo Selicorni

 

Er befaßt sich seit 1990 mit Diagnose und Folgebehandlung von Patienten mit genetischen Syndromen wie dem Cornelia-de-Lange-Syndrom. Er arbeitet bei Telethon und hat viele Artikel und weitere Publikationen über CdLS und andere genetische Syndrome verfaßt und ist pädiatrischer Experte für die gastro-ösophageale Refluxkrankheit bei CdLS.

Er ist Kinderarzt und Genetiker und arbeitet in der Kinderabteilung bei ASST Lariana, Como, Italien.

 

Medizinischer Direktor der italienischen CdLS-Selbsthilfegruppe, früherer Vorsitzender und noch Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der CdLS-Weltföderation.

Chris Oliver

Chris Oliver

Er forscht z. Z. über "Frühförderung, Verhaltensstörungen bei Menschen mit schwerer geistiger Behinderung und Störungen des Autismusspektrums", "Verhaltens-Phänotypen bei genetischen Syndromen" und "Beurteilung von Neuropsychologie und Verhalten" bei Menschen mit schwerer geistiger Behinderung.

Er ist Professor für Entwicklungsstörungen des Nervensystems an der Universität Birmingham und Leiter des Cerebra Centre für Entwicklungsstörungen des Nervensystems.

An der Universität Edinburgh wurde er ausgebildet zum klinischen Psychologen, bevor er am Institute of Psychiatry, London, seinen Doktor über selbstverletzendes Verhalten bei geistig behinderten Menschen machte.

Er ist Chefredakteur des "Journal of Intellectual Disability Research" (Zeitschrift für Forschung über geistige Behinderung). Er ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der CdLS-Weltföderation.

Peter Martin

Peter Martin

Nach seinem Medizinstudium in Marburg, Berlin und München absolvierte Peter die Facharztausbildung in Neurologie und Psychiatrie in Zürich, Heidelberg und Freiburg. Im Rahmen seiner Berufstätigkeit am Epilepsiezentrum Kehl-Kork konnte er zunächst eine Spezialabteilung für Erwachsene mit geistiger Behinderung ins Leben rufen, ab 2009 die Séguin-Klinik, sowie seit 2013 zusätzlich ein Medizinisches Zentrum für Erwachsene mit Behinderung (MZEB).

Neben seiner Chefarzttätigkeit lehrt er seit 2005 an der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg und ist seit 2014 dort Professor und Mitglied der medizinischen Fakultät. Ferner ist er Mitherausgeber der Fachzeitschrift „Inklusive Medizin“ und in mehreren Fachgesellschaften für Medizin für Erwachsene mit Behinderung (DGMGB, MAMH und D-A-CH-Inklusive Medizin) im Vorstand tätig und Mitglied des Wissenschaftsrates der Stiftung Leben pur

Er ist Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des "Arbeitskreises Cornelia de Lange Syndrom".

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