Kommunikation

  


Kommunikation

Wir Menschen sind soziale Wesen. Unsere "Cornelias" ganz sicher auch. Sie interessieren sich für ihre Mitmenschen. Und wie wir freuen sie sich, wenn sie verstanden werden und ihnen geholfen wird, wie sie es wünschen. Jedoch ist die expressive Kommunikation eine Herausforderung.

Wie können wir verstehen, was sie uns sagen wollen? Wie deuten wir ihre Zeichen? Können sie eine Kommunikation erlernen, die andere besser verstehen? In dieser Sitzung geht es darum, was wir auf dem Gebiet der Kommunikation tun und erreichen können.

Die Referenten treffen

Wir tun unser Bestes, diejenigen aus der ganzen Welt einzuladen, die Ihnen die erhofften Information geben können. Professoren, Lehrer, erfahrene Eltern oder Geschwister diskutieren die Themen für die bestmögliche Lebensqualität. Unser Motto; TOGETHER/ZUSAMMEN!

Paul Mulder

Paul Mulder


MSc, Autism Team Northern-Netherlands, Jonx Department of Youth Mental Health and Autism, of Lentis Psychiatric Institute, Groningen, The Netherlands.

Sein Schwerpunkt ist "Beurteilung von Kindern und Erwachsenen mit schweren und komplexen Störungen des Autismus-Spektrums", insbesondere "Unterstützte Kommunikation", "Sozial-Emotionales Funktionieren", "Verarbeitung sensorischer Informationen" und "kognitive Entwicklung bei Kindern und Jugendlichen mit Störungen des Autismus-Spektrums".

Er ist Verhaltens-Spezialist beim Autismus Team Nord-Niederlande, Jonx, psychiatrischer Dienst für Kinder und Jugendliche am psychiatrischen Institut Lentis in Groningen.

Er machte seinen Doktor über " Wahrnehmung, Selbstverletzung und Autismus beim Cornelia-de-Lange-Syndrom: gegenseitige Abhängigkeit und genetischer Hintergrund".

Er ist Berater für Verhaltensfragen der niederländischen CdLS-Gruppe und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der CdLS-Weltföderation.


Marleen Janssen

Marleen Janssen


Professor am Institut für Sonderpädagogik an der Universität Groningen in den Niederlanden.

Marleen ist seit 2008 Professorin am Department of Special Needs Education der Universität Groningen in den Niederlanden. Sie ist spezialisiert auf angeborene (wie bei CdLS) und erworbene Taubblindheit. Ihre Forschung konzentriert sich hauptsächlich auf Interventionsstudien an Kindern und Erwachsenen, die angeboren taubblind sind und sich auf Kommunikation, Spracherwerb, Entwicklung und Lernen auswirken. 

Innovative Unterrichtsmethoden werden eingesetzt, um Lehrer, Eltern und Mitarbeiter zu coachen, die ihre Erkenntnisse und Fähigkeiten für eine bessere Interaktion und taktile Kommunikation verbessern. Theorien der Entwicklungspsychologie über Bindung, Intersubjektivität und Selbstbestimmung bilden die Grundlage für diese Untersuchungen, die in Klassenzimmern, Häusern und Gruppenheimen durchgeführt werden.

Sie hat eine strukturelle Zusammenarbeit mit Royal Dutch Kentalis, wo sie früher 25 Jahre lang an der Schule Kentalis-Rafaël für Kinder mit Taubblindheit arbeitete.

In ihren Studien hat Marleen einige Kinder mit dem Cornelia de Lange-Syndrom gesehen. Auf der Grundlage dieser Studien präsentierte sie auf der CdLS-Weltkonferenz 2013 in Buenos Aires (Argentinien).  


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Erstellt von Gerritjan Koekkoek am 2019/02/26 16:47
In de übersetzt von Annette Gensler am 2019/06/19 12:58

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