Was uns das Verhalten zeigt

  


Was uns das Verhalten zeigt

Das Verhalten von CdLS-Betroffenen kann irritierend sein, wenn wir es aber einmal verstanden haben, eine Fülle an Informationen liefern.
Es kann eine andere Art der Kommunikation sein, die - einmal verstanden - soviel ausdrückt, wie wir es normalerweise mit Worten tun.

Was ist Zwangsverhalten? Was sind Anzeichen für Stereotypien? Welche anderen Verhaltensweisen sehen wir?
Ändert sich etwas vom Kind zum Jugendlichen, zum Erwachsenen?

Wir wollen lernen und diskutieren

Die Referenten treffen

Wir tun unser Bestes, diejenigen aus der ganzen Welt einzuladen, die Ihnen die erhofften Information geben können. Professoren, Lehrer, erfahrene Eltern oder Geschwister diskutieren die Themen für die bestmögliche Lebensqualität. Unser Motto; TOGETHER/ZUSAMMEN!

Chris Oliver

Chris Oliver

Professor of Neurodevelopmental Disorders, Cerebra Centre for Neurodevelopmental Disorders, School of Psychology, University of Birmingham, Birmingham, UK

Er forscht z. Z. über "Frühförderung, Verhaltensstörungen bei Menschen mit schwerer geistiger Behinderung und Störungen des Autismusspektrums", "Verhaltens-Phänotypen bei genetischen Syndromen" und "Beurteilung von Neuropsychologie und Verhalten" bei Menschen mit schwerer geistiger Behinderung.

Er ist Professor für Entwicklungsstörungen des Nervensystems an der Universität Birmingham und Leiter des Cerebra Centre für Entwicklungsstörungen des Nervensystems.

An der Universität Edinburgh wurde er ausgebildet zum klinischen Psychologen, bevor er am Institute of Psychiatry, London, seinen Doktor über selbstverletzendes Verhalten bei geistig behinderten Menschen machte.

Er ist Chefredakteur des "Journal of Intellectual Disability Research" (Zeitschrift für Forschung über geistige Behinderung). Er ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der CdLS-Weltföderation.

Paul Mulder

Paul Mulder

MSc, Autism Team Northern-Netherlands, Jonx Department of Youth Mental Health and Autism, of Lentis Psychiatric Institute, Groningen, The Netherlands.

Sein Schwerpunkt ist "Beurteilung von Kindern und Erwachsenen mit schweren und komplexen Störungen des Autismus-Spektrums", insbesondere "Unterstützte Kommunikation", "Sozial-Emotionales Funktionieren", "Verarbeitung sensorischer Informationen" und "kognitive Entwicklung bei Kindern und Jugendlichen mit Störungen des Autismus-Spektrums".

Er ist Verhaltens-Spezialist beim Autismus Team Nord-Niederlande, Jonx, psychiatrischer Dienst für Kinder und Jugendliche am psychiatrischen Institut Lentis in Groningen.

Er machte seinen Doktor über " Wahrnehmung, Selbstverletzung und Autismus beim Cornelia-de-Lange-Syndrom: gegenseitige Abhängigkeit und genetischer Hintergrund".

Er ist Berater für Verhaltensfragen der niederländischen CdLS-Gruppe und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der CdLS-Weltföderation.

Inge van Balkom

Inge van Balkom

MD PhD, Autism Team Northern-Netherlands, Jonx Department of Youth Mental Health and Autism, of Lentis Psychiatric Institute, Groningen, The Netherlands

Sie wurde in Amsterdam zur Psychiaterin ausgebildet und setzte ihre Ausbildung zur Kinder- und Jugendpsychiaterin fort, die auch die Weiterbildung in Klinischer Genetik beinhaltete.

Ihren Abschluß in Medizin erhielt sie an der Universität Groningen.

Seit 2006 ist sie angestellt als Oberärztin beim Autismus Team Nord-Niederlande, Jonx, psychiatrischer Dienst für Kinder und Jugendliche des psychiatrischen Instituts Lentis in Groningen.

Sie ist Mitglied der "Global Partnerships in the Epidemiology of Developmental Disabilities" (internationale Zusammenarbeit über Epidemiologie bei Entwicklungsstörungen), und des CDC-National Center für Geburtsfehler und Entwicklungsstörungen, Atlanta, USA.

Sie ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der CdLS-Weltföderation.

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